{"id":92,"date":"2016-11-07T20:09:18","date_gmt":"2016-11-07T12:09:18","guid":{"rendered":"https:\/\/velo.nomaden.be\/?p=92"},"modified":"2016-11-07T20:09:18","modified_gmt":"2016-11-07T12:09:18","slug":"perth-overlander-roadhouse-monkey-mia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/velo.nomaden.be\/index.php\/2016\/11\/07\/perth-overlander-roadhouse-monkey-mia\/","title":{"rendered":"Perth &#8211; Overlander Roadhouse &#8211; Monkey Mia"},"content":{"rendered":"<p>Am Abend des 3. November sind wir \u00fcber die Velo-Autobahn von Balcatta, wo Anya wohnt, nach Perth City gefahren, um unseren Bus zum Overlander Roadhouse zu erreichen. 10 Stunden sp\u00e4ter, alles andere als erholt von dieser Nachtfahrt mit unz\u00e4hligen Stops und Roadhouse-Aufenthalten, steigen wir ca. 1&#8217;000 Kilometer n\u00f6rdlich von Perth wieder aus dem Bus aus. Nach dem wir die R\u00e4der wieder fahrbar gemacht und uns mit Kaffee und M\u00fcesli gest\u00e4rkt haben, nehmen wir die ersten Kilometer in Angriff. Und die sind harzig. Schlecht geschlafen, erster Tag auf dem Rad und schon \u00fcber 25 Grad morgens um 8 Uhr (Tendenz steigend!!), nein, heute werden es nicht 80 Kilometer. Nach 35 richten wir uns in Hamelin Pool ein. Dort gibt es Stromatolithen zu sehen, es hat einen Pool, eine Dusche und vor allem SCHATTEN!<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen stehen wir bereits um 5 Uhr auf, um die k\u00fchlen Morgenstunden zu nutzen. Kurz nach dem losfahren, l\u00e4uft uns auch schon das erste Emu \u00fcber den Weg. Etwas nerviger sind mit den steigenden Temperaturen aber die Fliegen. Noch vor dem Mittag erreichen wir unser Etappen Ziel Nanga Bay und flicken \u00fcber den Tag das M\u00e4tteli, das Luft verliert und geniessen ansonsten das Meer und den Pool. Es ist nicht mehr ganz so heiss wie am Vortag, oder haben wir uns bereits daran gew\u00f6hnt? Eine Begegnung der anderen Art hat Eliane auf der Toilette &#8211; die erste Redback Spider, zum Gl\u00fcck hinter dem M\u00fcckennetz. Eindr\u00fccklich alle Mal.<\/p>\n<p>Der Start am Sonntagmorgen (5 Uhr)\u00a0 ist nicht ganz so leicht. Zun\u00e4chst hat auch das zweite M\u00e4tteli nun Zicken gemacht: zwei Schweissn\u00e4hte haben aufgegeben. Man kann es zwar noch aufblasen, aber es ist etwas unbequem zum Liegen :-). Dann ist der Hafer f\u00fcr&#8217;s Porridge dummerweise in der Campkitchen von Hamelin Pool geblieben. Zum Gl\u00fcck haben uns Manuela und Nils aber mit Sponser Energienahrung versorgt und so k\u00f6nnen wir jetzt mit einem solchen in den Tag starten. Mit der geb\u00fcndelten Energie von zwei Superhafernahrhaftriegeln radeln wir ohne Problem die 55 Kilometer bis Denham, wo wir am Strand Mittagsrast machen. Am Nachmittag fahren wir mit R\u00fcckenwind nach Monkey Mia, weitere 28 Kilometer. Langsam kommt die Kraft in den Beinen wieder.<\/p>\n<p>Trotz teurem Bier lohnt sich der Aufenthalt in Monkey Mia. Wir stehen kurz vor 8 Uhr morgens am Strand und sehen bereits drei Delfine auf den Strand zu schwimmen. Die kommen seit vielen Jahren hier her jagen und man kann sie dabei vom Strand aus beobachten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Abend des 3. November sind wir \u00fcber die Velo-Autobahn von Balcatta, wo Anya wohnt, nach Perth City gefahren, um unseren Bus zum Overlander Roadhouse zu erreichen. 10 Stunden sp\u00e4ter, alles andere als erholt von dieser Nachtfahrt mit unz\u00e4hligen Stops und Roadhouse-Aufenthalten, steigen wir ca. 1&#8217;000 Kilometer n\u00f6rdlich von Perth wieder aus dem Bus aus. 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