{"id":627,"date":"2019-08-30T22:52:23","date_gmt":"2019-08-30T14:52:23","guid":{"rendered":"https:\/\/velo.nomaden.be\/?p=627"},"modified":"2023-08-14T15:23:16","modified_gmt":"2023-08-14T13:23:16","slug":"die-ersten-160-kilometer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/velo.nomaden.be\/index.php\/2019\/08\/30\/die-ersten-160-kilometer\/","title":{"rendered":"Die ersten 160 Kilometer"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach gut zwei Jahren sind wir endlich wieder f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit mit dem Velo unterwegs. Diesmal haben wir uns das ganze Drumherum mit Flugreise, Gep\u00e4ckaufgabe, Gewicht kontrollieren, Benzinkocher verstecken und R\u00e4der auseinanderschrauben gespart. Entspannt fahren wir mit dem Nachtzug von Basel nach Hamburg. In Basel tr\u00e4gt uns unser Steward s\u00e4mtliche Sees\u00e4cke und Packtaschen ins Abteil w\u00e4hrend wir ohne Stress die Velos an ihren Bestimmungsort bringen k\u00f6nnen. Am n\u00e4chsten Morgen in Hamburg tr\u00e4gt Eliane keine einzige Tasche bis zur T\u00fcr, das erledigt alles der nette Herr der \u00d6BB. Auch bei Lorenz klappt alles wie am Schn\u00fcrchen. Die Radreisenden helfen sich gegenseitig beim entladen der R\u00e4der.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen schlechten Kaffee sp\u00e4ter und noch eine kurze Zugreise nach Wittenberge und wir sind bereit zum los radeln. Der Himmel ist stahlblau, die Lufttemperatur liegt so bei 30\u00b0 Celsius &#8211; ein perfekter Start.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Etappe f\u00fchrt uns durch kleine Ortschaften, Wiesen und W\u00e4lder an den Dranser See. Etwas ungewohnt sind die vielen Radwege. Von unseren vergangenen Reisen sind wir uns gewohnt zusammen mit schweren Lastwagen und vielen Autos auf Hauptverkehrsachsen unterwegs zu sein. Sehr entspannt sind nun die getrennt gef\u00fchrten Radwege neben gr\u00f6sseren Strassen oder die wenig befahrenen Landstrassen von Brandenburg. <\/p>\n\n\n\n<p>Bereits in Rosenhagen lernen wir aber einen ganz anderer Strassentyp kennen: das Kopfsteinpflaster! In vielen D\u00f6rfern in Brandenburg sind die Strassen noch aus Kopfsteinpflaster. Manche alte Landstrassen durch die W\u00e4lder sind sogar noch teilweise gepflastert. Mit dem Velo ist Kopfsteinpflaster leider nicht ein allzu grosser Fahrspass. Aber auch die Fahrt \u00fcber Waldwege erfordert einiges Geschick mit dem ganzen Gep\u00e4ck.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem kurzen Halt auf dem Markt in Wittstock\/Dosse sind dann nur noch wenige Kilometer bis zum Etappenziel zu radeln. Mit 80 Kilometer in den Beinen erreichen wir am fr\u00fchen Abend den <a href=\"http:\/\/campingplatz-blanschen.de\/\">Naturcamping Blanschen <\/a>am Dranser See. Ein sch\u00f6ner Ort mitten im Wald mit einem kristallklaren See. Die Lufttemperatur ist mittlerweile in etwa so wie die Wassertemperatur um ca. 20\u00b0 Celsius. Trotzdem wagt sich Eliane ins Wasser, auch wenn sie sich anschliessend im Schlafsack aufw\u00e4rmen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag gibt es in Rheinsberg das zweite Fr\u00fchst\u00fcck zur Mittagszeit. Wir finden einen kleinen Laden mit guten Kaffee und feinen Kuchen. Ansonsten f\u00fchrt uns unser Weg wieder durch kleine D\u00f6rfer mit Backstein- und Fachwerkh\u00e4usern, \u00fcber Felder, Wiesen und Kopfsteinpflaster.<\/p>\n\n\n\n<p>Am fr\u00fchen Abend erreichen wir den Ziegeleipark in Mildenberg und fallen durch ein Dimensionsloch in ein anderes Universium. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach gut zwei Jahren sind wir endlich wieder f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit mit dem Velo unterwegs. 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