{"id":364,"date":"2017-01-23T08:41:34","date_gmt":"2017-01-22T19:41:34","guid":{"rendered":"https:\/\/velo.nomaden.be\/?p=364"},"modified":"2017-01-23T08:41:34","modified_gmt":"2017-01-22T19:41:34","slug":"sonne-regen-und-hagel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/velo.nomaden.be\/index.php\/2017\/01\/23\/sonne-regen-und-hagel\/","title":{"rendered":"Sonne, Regen und Hagel"},"content":{"rendered":"<p>Eine Wetterwarnung \u00fcber Sturmb\u00f6en von mehr als 100 km\/h und heftigem Regen l\u00e4sst uns noch einen Tag l\u00e4nger in Christchurch bleiben. Wind, Regen und Hagel treffen zwar erst am Abend ein, f\u00fcr uns ist es aber eine gute Entschuldigung nochmals zu Faulenzen. Dank dem Extratag k\u00f6nnen wir im <a href=\"http:\/\/www.c1espresso.co.nz\/\">C1 Espresso<\/a> die Rohrpost-Burger ausprobieren. Das System ist simpel: Man baue eine Rohrpost durchs Caf\u00e9 und f\u00fcr ca. jeden dritten Tisch eine Zustellstation. An der Theke wird bestellt und die Lieferung kommt anschliessend mit Namen adressiert zu der n\u00e4chst m\u00f6glichen Zustellstation von deinem Tisch. Beim Eintreffen der Rohrpost klingelts und dann muss man nur noch die Lieferung aus dem Rohr herausgr\u00fcbeln. Statt einem grossen Burger hat es in der Rohrpost dann drei kleine. Dazu gibt&#8217;s gekringelte Pommes.<\/p>\n<p>Am 20. Januar geht&#8217;s dann endlich los. Die erste Etappe f\u00fchrt uns von Christchurch nach Rakaia. Das Wetter ist sonnig warm und wir kommen gut voran.\u00a0 Die Zufahrt zum Dorf Rakaia f\u00fchrt \u00fcber den gleichnamigen Fluss. Die Br\u00fccke dazu ist mit 1757 Metern die l\u00e4ngste von Neuseeland.<\/p>\n<p>Der Tag darauf soll gem\u00e4ss Wetterbericht der beste des Wochenendes sein. Der erste Blick aus dem Zelt zeigt aber einen wolkenverhangenen Himmel. Ein erneuter Wettercheck k\u00fcndigt Regen am Nachmittag an. Also nichts wie los. Die 90 Kilometer bis nach Geraldine schaffen wir in Rekordzeit. Es ist flach, wir haben R\u00fcckenwind und keinen Bock nass zu werden. Die Pausen sind entsprechend kurz und die Beine bei unserer Ankunft in Geraldine sehr m\u00fcde, daf\u00fcr trocken.<\/p>\n<p>Trotz Konsultation des Regenradars und dem Herausfinden des trockensten Zeitfensters, ist der Sonntagmorgen einfach nur nass. Wir starten mit etwas Niesel, der dann sehr schnell in Regen \u00fcbergeht. Dazu Wind und eine K\u00e4lte die in die Knochen geht. Wir fahren den neuseel\u00e4ndischen Alpen entgegen und dass sorgt f\u00fcr kr\u00e4fteraubende Anstiege. An eine Essenspause denken wir gar nicht erst. Nur f\u00fcr&#8217;s Trinken und f\u00fcr einen kurzen Schwatz mit zwei anderen Veloreisenden halten wir an. Kurz vor Fairlie h\u00f6rt der Regen langsam auf. Wir sind froh hier ein Zimmer zu haben und geniessen den Rest des Nachmittags im Warmen und Trockenen.<\/p>\n<p>Bis jetzt haben wir wohl Gl\u00fcck gehabt mit dem Wetter. In Christchurch war es meist warm und sonnig. Die Kiwis auf der S\u00fcdinsel jammern \u00fcber den n\u00e4ssesten und k\u00e4ltesten Sommer seit Jahren. In Queenstown hat es sogar geschneit. Richtiges Aprilwetter.\u00a0 Wir hoffen, dass das nicht so bleibt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Wetterwarnung \u00fcber Sturmb\u00f6en von mehr als 100 km\/h und heftigem Regen l\u00e4sst uns noch einen Tag l\u00e4nger in Christchurch bleiben. Wind, Regen und Hagel treffen zwar erst am Abend ein, f\u00fcr uns ist es aber eine gute Entschuldigung nochmals zu Faulenzen. Dank dem Extratag k\u00f6nnen wir im C1 Espresso die Rohrpost-Burger ausprobieren. 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